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Investitionsgüter stehen im Vordergrund Die M+E-Industrie produziert größtenteils
Investitionsgüter, nur zum kleineren Teil Konsumgüter hergestellt. Dies
hat zur Folge, dass dieser große Sektor unserer Volkswirtschaft von steigender
Konsumnachfrage nur wenig profitiert. Das gewerkschaftliche Argument, kräftige
Lohnsteigerungen würden Absatz und Beschäftigung in der M+E-Industrie
verbessern, steht daher auf tönernen Füßen. |
Einige der Branchen im Überblick | ||||||||||||||||||||||||
Exportabhängigkeit Rund 60 Prozent des M+E-Absatzes gehen in den Export. Dieser wird allein bestimmt
durch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf den Auslandsmärkten.
Weitere 20 Prozent der M+E-Erzeugnisse sind Investitionsgüter für
den Inlandsmarkt. Inländische Investoren kaufen Maschinen und Anlagen
dann, wenn die Ertragssituation stimmt und die Ertragserwartungen der Wirtschaft
auch für die Zukunft positiv sind. | |||||||||||||||||||||||||
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Die Branchen der Metall- und Elektro-Industrie NRW
im Jahr 2010
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